Milch & Eier {{ taxonName }}

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Schweizer Milch und (Bio-)Eier

Besonders bei Milchprodukten und Eiern ist es wichtig auf die Herkunft der Produkte zu achten. Hochwertige Produkte schmecken einfach frischer, feiner und gesünder – und schont natürlich Tier und Umwelt. Das weiss auch der Schweizer: im Jahr 2016 haben Eier aus biologischer und Freiland-Haltung rund 80% aller produzierten Eier ausgemacht. Auch bei der Milch ist eine bewusste Auswahl wichtig: wir verkaufen nur Milch aus der Schweiz. Von Demeter Rohmilch, über Bio Suisse Knospe Milch und KAG Freiland Hornmilch und konventioneller Milch aus der Region.

Frische Eier vom Hof

Beim Einkauf greifen immer mehr SchweizerInnen auf Schweizer Eier aus Freiland-Haltung oder sogar biologischer oder Demeter-Zucht zurück. Eier müssen immer frisch sein, nur so können sie ohne Bedenken verzehrt werden. Vom Frühstücksei, Sandwich-Belag oder als Spiegel-Ei zur Rösti – ein Ei ist gesund und passt zu fast allen Gerichten. Wie bei allen Lebensmitteln ist auch hier die Ausgewogenheit des Speiseplans der Schlüssel zur Gesundheit. Die Haltung der Hühner macht einen bedeutenden Unterschied: Freiland statt Platzmangel, Naturfutter statt Antibiotika. Artgerechte Haltung bedeutet auch, dass die Tiere mit zertifiziertem natürlichen Futter ernährt werden, und der kontrollierte Einsatz von Arzneimittel führt zu einer besseren Qualität der gelegten Eier.

Regionale Milchprodukte: wertvolle Rohstoffe

Um sich gesund und ausgewogen zu ernähren, ist es wichtig, den Körper mit genügend Eiweiss, Kalzium und anderen Nährstoffen zu versorgen. Milch bildet die Basis für verschiedene Milchprodukte wie feinste Käsesorten, Rohmilch, Rahm, Quark, Molke und Naturjoghurt. Die Produkte werden jeweils entlang der Prozesskette aus unterschiedlichen Bestandteilen der Milch hergestellt. Milch in ihrer reinen Form wird als Rohmilch oder bereits weiterverarbeitet in pasteurisierter oder UHT-Form verkauft. Auch pflanzliche Milch wird immer beliebter. Für Menschen mit Laktose-Intoleranz oder veganer Ernährung gibt es feine Alternativen aus Getreide wie Soja, Hafer oder Reis.

Vom Bergkäse zu Raclette und Fondue

Die Herstellung von Käse hat bei uns eine lange Tradition. In traditionellen Käsereien wird noch «altertümliches» Käsen betrieben: Käsen ist Handwerk und das Wissen darum wird oft von Generation zu Generation weitergegeben. Durch die Zugabe von Milchsäurebakterien und Lab wird die Milch zunächst geronnen. Nach dem Abtrennen der Molke – fein zum Trinken – wird der Laib im Salzbad langsam stabil und bildet eine Rinde. Jetzt hat der Käse Zeit zu gären und reifen und seinen sortentypischen Geschmack herauszubilden. Die grossen Laibe werden dann in Stücken verkauft. Ideal zum Brot-Znacht oder Apéro mit Fleisch oder geräuchertem Fisch und getrockneten Früchten, urchigen Gschwellti mit Kräuter-Quark und Butter und den «berühmten» Traditionsgerichten Raclette und Fondue.