Farmy MagazinWillkommen in der Welt von Farmy

Detox Smoothies bei #farmyfresh

8 Tipps für
Smoothie-Beginner

Sabrina von Healthyandhappy.ch verrät uns ihre Tricks. So gelingt jeder Smoothie.

  1. Samen, Nüsse und Superfoods* noch nicht verwenden
    Ich liebe sie und ihre Eigenschaften sind einfach genial. Ich empfehle dir zum Start noch darauf zu verzichten. Je mehr Zutaten du verwendest, um so schwerer wird der grüne Smoothie und um so mehr wird deine Verdauung überfordert und gefordert. Nach und nach kannst du dir diese „kleinen Spartaner“ in den Smoothie mixen.

    * (Leinsamen, Chiasamen, Hanfsamen, Matcha Pulver, Goji-Beeren, Chlorella, Spirulina etc.)
  2. Nicht in einem Zug austrinken
    Durch das mehrmalige Kauen fördert der grüne Smoothie deine Verdauung und die Nährstoffaufnahme verbessert sich.
  3. Nicht zu Beginn 1-2 Liter Grüne Smoothies trinken
    Weniger ist mehr – starte lieber mit 1 Glas pro Tag und beobachte deine körperlichen Reaktionen. Wenn du dich wohlfühlst, erhöhe die Menge step by step.
  4. Nicht nach einer schweren Mahlzeit trinken
    Wenn du den grünen Smoothie nach einer schweren Mahlzeit einnimmst, werden die Früchte im Verdauungsweg behindert und beginnen zu gären und verursachen Blähungen. Ich gönne mir den Smoothie oft am Morgen oder als Snack.
  5. Frisch geniessen
    Da der grüne Smoothie extrem rasch gemixt ist, geniesse ich ihn am liebsten frisch. Gewisse Zutaten wie z.B. Nüsslisalat werden mit der Zeit bitter. Wenn ich unterwegs bin, fülle ich mir die Masse in eine Glasflasche, weil ich finde der Geschmack hält sich besser.
  6. Mixe die grünen Smoothies nicht mit einem Pürierstab
    Die Zubereitung dauert lange aufgrund der geringen Leistung und die Messer sind unzureichend. Der Smoothie bleibt daher in seiner Konsistenz sehr faserig und der Geschmack auf der Zunge bleibt weit hinter der Erwartung.
  7. Blattgrün immer wechseln, nicht nur Spinat
    Spinat enthält Oxalsäure, was sich bei einem übermässigen Konsum langfristig negativ auf die Nieren auswirken kann. Für Spinat-Liebhaber wie mich habe ich aber eine gute Nachricht, bei Baby- oder Blattspinat ist die Oxalsäure weitaus weniger ausgeprägt – jupi.
  8. Wurzelgemüse am Anfang noch nicht in den grünen Smoothie
    Alles was unter der Erde wächst – hallo liebes Wurzelgemüse – sind langkettige Kohlenhydrate, welche mehr Zeit zur Verdauung benötigen. Ich finde zum Beispiel Rote Beete, Karotten und Stangensellerie sehr toll .

Frische Zutaten für deinen Smoothie





Kommentar