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Auf der Pirsch

Wenn die farbigen Blätter langsam anfangen zu fallen, macht sich der Jäger auf die Pirsch. In der Schweiz ist Jagd ein öffentlicher Auftrag und dient der Erhaltung der Artenvielfalt. Mit der Jagdsaison wird auch die Wildsaison eingeläutet: Liebhaber können sich nun wieder an raren Delikatessen wie Hirsch-Entrecôte, Rehpfeffer und Wildschweinpastete erfreuen. Alles frisch aus Schweizer Wäldern. Waidmannsheil!


Die Jagdsaison ist eröffnet

Von Anfang August bis im Februar darf in der Schweiz gejagt werden. Die Jagdsaison ist streng reguliert und unterliegt zusätzlich dem Jagd-Kodex, welcher das Jagen nachhaltig und verantwortungsvoll gestaltet. Jeder Jäger braucht eine Ausbildung und ein Patent, um auf die Jagd gehen zu können. Jagen wird als wichtige Tätigkeit für den Erhalt der Artenvielfalt und die Hege von wichtigen Lebensräumen im Wald erachtet. Biodiversität ist hier das Stichwort.

Es wird Wild bei Farmy

Beim Einkauf von Wild achtet Farmy darauf, dass das Wildfleisch zu 100% aus Schweizer Wäldern stammt. Dies ist für Wild, welches in der Schweiz verkauft und konsumiert wird, einzigartig. Schweizer Wildfleisch ist so Bio, dass es diese Bezeichnung nicht mal zertifiziert braucht. Alle gejagten Tiere wachsen in freier Wildbahn auf, essen was der Waldboden hergibt und der oft leidvolle Tiertransport fällt weg. Weil natürliche Feinde wie Bär und Wolf in der Schweiz oft fehlen, wird die natürliche Wildpopulation durch die Jagd reguliert. Respekt gegenüber Tier und Natur ist das oberste Gebot. Das Revier von unserem Jäger Hansruedi Meier aus Windisch ist in den Aargauer Wäldern.

Das perfekte Herbstmenü

Zuerst muss die Wahl für die ideale Fleischkomponente getroffen werden. Soll es heute feinstes Rehgeschnetzeltes, ein saftiges Hisch-Entrecôte oder ein fixfertiger à la Minute Wildtopf sein? Wild geniesst man am besten mit herbstlichen Beilagen: saisonale Steinpilz-Spätzli umrandet von glasierten Marroni und schmackhaftem Rotkraut. Für die geballte Ladung Herbst haben wir auch noch Birnen in Rotweinsauce. Mit solch leckeren Beilagen holt man auch Vegetarier an den Tisch und das Festmahl kann beginnen. «En Guete»!

Keine Zeit zu kochen? Wild für zwischendurch: Schon mal Wildschweinpastete mit Steinpilzen oder Hirschsalsiz probiert?


Wilde Menüs




Über den Autor

"Ich kümmere mich hier bei Farmy um die PR und Content. Und alle Rüebli, die übrig bleiben. Die schmecken auch sehr fein auf Pizza, meinem All-Time-Favourite-Lieblingsessen. Weitere kulinarische Vorlieben: Chili-Sauce, rohe Randen, Olivenbrot von John Baker, Sorbetto Glacé, Mono Delivery und Hibiskusblüten-Sirup mit Blöterli-Wasser. Am liebsten koche ich Pasta - ohne Ei - in allen Farben und Formen. Bei allen Koch-Experimenten versuche ich regional und saisonal einzukaufen!"


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