Farmy MagazinWillkommen in der Welt von Farmy

Mürbel

In der kleinen Manufaktur im idyllischen Thurgauer Bauernhaus ist richtiges Handwerk zu Hause. Hier werden die Mürbel Milchcaramel sorgfältig und mit Liebe im Familienbetrieb hergestellt. Fast fühlt man sich in der Zeit zurückversetzt und der Geschmack der kleinen braunen Naschereien lässt so manchen nostalgisch werden. Höchste Zeit ein wenig mehr über Mürbel und seine Geschichte in Erfahrung zu bringen.

Sie möchten probieren? Ab dem 21. April kann jeder Bestellung ein Gratis Müsterli der Geschmacksrichtung Alpensalz beigelegt werden!

Mürbel ist ein Herzensprojekt: Von Barbara Meijerink gegründet, gibt es den kleinen Betrieb nun seit circa eineinhalb Jahren. Der krümelig anmutende Name kommt nicht von ungefähr. Weil die kleinen Mürbel nicht gleich heissen sollten wie die altbekannten Schweizer Nidelzeltli oder Rahmtäfeli und auch nicht mit Rahm, sondern mit Milch hergestellt werden, half das Caramel bei der Namensfindung. Wie leichtes Caramel lassen sich auch die Mürbel von Hand zerbröckeln und sind eben ein bisschen "mürbe" in der Konsistenz.

Wie kommt man auf die Idee, selber den Holzlöffel zu schwingen? Ganz einfach: Die schönsten Kindheitserinnerungen! Schon als Kind gab es für Barbara nichts Leckeres, als sich an der Chilbi oder am Märt frisches handgemachtes Caramel zu kaufen. Als sie es erneut als Erwachsene probiert, die Ernüchterung: Leider scheint es heute nicht mehr so gut zu schmecken wie früher. Vielleicht weil oft keine echte Handarbeit mehr dahintersteckt? Ein kleiner Aufenthalt in England und die Begegnung mit dem englischen Fudge motivierten Barbara zur Idee, dass selbstgemachtes Milchcaramel den Markt wieder neu aufmischen soll. Ein bekannter Märtfahrer hat ihr gesagt: Wenn du es selber machst, dann verkaufe ich es! Das war der Startschuss. Viel wurde gepröbelt, experimentiert und fachmännisch verkostet, bis das Grundrezept steht.


Die Herstellung ist "einfach": Milch und Butter vom Bauern und Käser nebenan und Rohrohrzucker im Kupfertopf aufkochen und dann auf Marmorstein ausschütten. Hier wird das ganze nun tabliert: von Hand werden die Zutaten gut vermischt und die richtige Konsistenz erarbeitet. Ein Brotlaib wird geformt, in Scheiben geschnitten und – sobald getrocknet – von Hand in mundgerechte Stücke zerbröckelt. Jedes Mürbel ist also handgemacht! Wer probiert hat, weiss: Genau so haben auch die Zeltli vom Grosi geschmeckt. Barbara’s Favorit ist Baumnuss, während ihr Mann Niels die schärferen Varianten wie Chili und Ingwer bevorzugt. Mürbel’s Mission und Vision ist einfach: Die Schweiz "vermürbeln" - alte Kindheitserinnerungen wecken und neue Geschmackerlebnisse formen. Wer hat schon probiert und ist ein echter Mürbel-Fan?


Lassen Sie sich vermürbeln



Mürbel

In der kleinen Manufaktur im idyllischen Thurgauer Bauernhaus ist richtiges Handwerk zu Hause. Hier werden die Mürbel Milchcaramel sorgfältig und mit Liebe im Familienbetrieb hergestellt. Fast fühlt man sich in der Zeit zurückversetzt und der Geschmack der kleinen braunen Naschereien lässt so manchen nostalgisch werden. Höchste Zeit ein wenig mehr über Mürbel und seine Geschichte in Erfahrung zu bringen.

Sie möchten probieren? Ab dem 21. April kann jeder Bestellung ein Gratis Müsterli der Geschmacksrichtung Alpensalz beigelegt werden!

Mürbel ist ein Herzensprojekt: Von Barbara Meijerink gegründet, gibt es den kleinen Betrieb nun seit circa eineinhalb Jahren. Der krümelig anmutende Name kommt nicht von ungefähr. Weil die kleinen Mürbel nicht gleich heissen sollten wie die altbekannten Schweizer Nidelzeltli oder Rahmtäfeli und auch nicht mit Rahm, sondern mit Milch hergestellt werden, half das Caramel bei der Namensfindung. Wie leichtes Caramel lassen sich auch die Mürbel von Hand zerbröckeln und sind eben ein bisschen "mürbe" in der Konsistenz.

Wie kommt man auf die Idee, selber den Holzlöffel zu schwingen? Ganz einfach: Die schönsten Kindheitserinnerungen! Schon als Kind gab es für Barbara nichts Leckeres, als sich an der Chilbi oder am Märt frisches handgemachtes Caramel zu kaufen. Als sie es erneut als Erwachsene probiert, die Ernüchterung: Leider scheint es heute nicht mehr so gut zu schmecken wie früher. Vielleicht weil oft keine echte Handarbeit mehr dahintersteckt? Ein kleiner Aufenthalt in England und die Begegnung mit dem englischen Fudge motivierten Barbara zur Idee, dass selbstgemachtes Milchcaramel den Markt wieder neu aufmischen soll. Ein bekannter Märtfahrer hat ihr gesagt: Wenn du es selber machst, dann verkaufe ich es! Das war der Startschuss. Viel wurde gepröbelt, experimentiert und fachmännisch verkostet, bis das Grundrezept steht.


Die Herstellung ist "einfach": Milch und Butter vom Bauern und Käser nebenan und Rohrohrzucker im Kupfertopf aufkochen und dann auf Marmorstein ausschütten. Hier wird das ganze nun tabliert: von Hand werden die Zutaten gut vermischt und die richtige Konsistenz erarbeitet. Ein Brotlaib wird geformt, in Scheiben geschnitten und – sobald getrocknet – von Hand in mundgerechte Stücke zerbröckelt. Jedes Mürbel ist also handgemacht! Wer probiert hat, weiss: Genau so haben auch die Zeltli vom Grosi geschmeckt. Barbara’s Favorit ist Baumnuss, während ihr Mann Niels die schärferen Varianten wie Chili und Ingwer bevorzugt. Mürbel’s Mission und Vision ist einfach: Die Schweiz "vermürbeln" - alte Kindheitserinnerungen wecken und neue Geschmackerlebnisse formen. Wer hat schon probiert und ist ein echter Mürbel-Fan?


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Über den Autor

"Ich kümmere mich hier bei Farmy um die PR und Content. Und alle Rüebli, die übrig bleiben. Die schmecken auch sehr fein auf Pizza, meinem All-Time-Favourite-Lieblingsessen. Weitere kulinarische Vorlieben: Chili-Sauce, rohe Randen, Olivenbrot von John Baker, Sorbetto Glacé, Mono Delivery und Hibiskusblüten-Sirup mit Blöterli-Wasser. Am liebsten koche ich Pasta - ohne Ei - in allen Farben und Formen. Bei allen Koch-Experimenten versuche ich regional und saisonal einzukaufen!"


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