Farmy MagazinWillkommen in der Welt von Farmy

Wenn in Zürich schon eine Destillerie nur wenige Meter vom Farmy Hub steht und nebenbei noch unglaublich leckeren Gin mit regionalen Kräutern und erlesenen Gewürzen brennt, dann steht einem kleinen vorweihnachtlichen Besuch nichts im Wege. Das Turicum Gin-Team steht für Leidenschaft und die Freude am Genuss. Im Herzen von Zürich wird in Handarbeit der charakteristische Zürcher Gin gebrannt.

Zürcher Handarbeit

Seit der Gründung 2015 stehen höchste Qualität und die Transparenz über die Herkunft ihres Gins im Fokus. Ein Gin «us Züri für Züri», der laut den Gründern Oliver Honegger und Merlin Kofler den Charakter ihrer Heimat würdigt, Züri in flüssig sozusagen. Aus einer Schnapsidee zwei Jahre früher in der Heimat des Gins – London – wurde Realität. Und seit letztem Sommer steht in Zürich die allererste Destillerie der Stadt, die in sorgfältiger Handarbeit Chrütli für Chrütli ihren eigenen Gin brennt.

«The Botanicals»

Insgesamt 12 Botanicals machen den Turicum Gin aus. Acht eingelegte Zutaten und vier frische werden in der Destille für 3 Stunden destilliert und erhitzt: die verwendeten Hagebutten stammen aus Oli’s Garten, die Lindenblüten vom Lindenhof in der Zürcher Altstadt (Namensgeber: Zentrum vom alten Turicum) und 10 weitere auserlesene, würzige Kräuter, Gewürze und Früchte sorgen für den einzigartigen Geschmack. Zum Beispiel frische Orangen- und Zitronen-Zesten, handgepflückte Zürcher Tannenspitzen und etwas exotischere Koriandersamen und Pfeffer aus Madagaskar. Zutat Nr. 3 bleibt geheim und das ist gut so: Gute Köche haben Geheimnisse.




Vom Brennen bis in die – wunderschön designte – Flasche geht es 3 Wochen. Nach dem Destillieren muss der Gin 2 Wochen «abdampfen», bevor er abgefüllt und mit Hochdruck verschlossen wird. Jetzt fehlt nur noch das perfekte Gin Rezept. Wie wärs mit dem Züri Mule?


Lange Rede kurzer Gin


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"Nach mir die Ginflut"   Gabriela Balmer - 9. Dezember 2016




Über den Autor

"Ich kümmere mich hier bei Farmy um die PR und Content. Und alle Rüebli, die übrig bleiben. Die schmecken auch sehr fein auf Pizza, meinem All-Time-Favourite-Lieblingsessen. Weitere kulinarische Vorlieben: Chili-Sauce, rohe Randen, Olivenbrot von John Baker, Sorbetto Glacé, Mono Delivery und Hibiskusblüten-Sirup mit Blöterli-Wasser. Am liebsten koche ich Pasta - ohne Ei - in allen Farben und Formen. Bei allen Koch-Experimenten versuche ich regional und saisonal einzukaufen!"


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